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Veranstaltungen

Lachyoga mit Senioren angebot für Senioreneinrichtungen

Senioren-Lachen - „Je oller umso doller“

Ein Lachen altert nicht, lachen ist immer jung, spritzig und unbeschwert. Und es gibt eigenlich kaum Einschränkungen gemeinsamen zu Lachen. Die Dosis der Lacheinheiten wird individuell an die Gruppe angepasst.

Die Freiheit des Lachens öffnet Türen. 

Dieses ist eine Einladung, an Alle, die etwas Schwung in Ihre Senioreneinrichtung bringen wollen. 

Ich kombiniere die Übungen mit ganz viel Humor und Bewegungsaktivitäten. So entsteht immer wieder eine Gruppe, die sich tragen kann, die sich akzeptiert kann und die "einfach so" miteinander lachen kann.

Wie wunderbar kann das Leben sein! 

  • Termine:  gerade nicht geplant
  • Ort:
    In Ihrer Einrichtung, Tagespflege, Seniorenheime, offene Treffen, Seniorengruppen, usw.

Lachen im Park  Kurstadt Bad Sassendorf 

Das monatliche Lach-Event

Einmal im Monat so „richtig“ aus sich heraus kommen und mit illustren Menschen einfach mal lachen. Wäre doch was! Lachyoga kann das, die monatliche Dosis an intensivem Lachen bieten. Und dazu noch eine gelungene Aus-Zeit bieten.

Immer Samstags von 10:30- 12:00 Uhr

Rufen Sie mich einfach an! 

Eine Anmeldung ist erwünscht! 

  • Termine: 2022 
    11.06.+09.07.
  • 06.08.+03.09.+08.10.
  • 12.11.+17.12. 
  • Sondertermin: Parkfest 22.05. 22   11:00 Uhr 
  • Kosten:
    12 €, mit Kurkarte 10 € ermäßigt
    Gäste der Rehabilitationsklinik Wiesengrund 5€
  • Seminarort: Treffpunkt vor den Gardierwerk/Saline 
  • wie lachen auf den Wiesen von den Gradierwerk
  • Die Corona Lage lässt noch keine Veranstaltung in Räumlichkeiten zu.
  • Gymnastik Raum Physis Abteilung
    Rehabilitationsklinik Wiesengrund
    Berliner Straße 100

Lachyoga Wochenende              Kurzurlaub entspannung mit Langzeitwirkung

Lassen Sie sich verzaubern, erleben sie ihr Lachen. Genießen Sie zwei Tage voller Lachen, Stille und Entspannung. Werfen Sie die Last des Alltags ab. Gönnen Sie sich eine Aus-Zeit. Unser Lachen ist ein hohes Gut und unser eigenes individuelles Lebenselixier. Es hilft unser soziales Auftreten unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit zu stabilisieren und zu verbessern.

Mit Lachyoga bekommen Sie den Schlüssel für ein Lachen außerhalb jeglichen Humors und somit einen Zugang zu jedem Menschen und zu seinem ganz individuellen eigenen Lachen.

Wochenendkurs Samstag und Sonntag

Bitte melden Sie sich bei mir, damit ich einschätzen kann, wieweit es Bedarf für dieses Angebot gibt und ich ein konkrete Angebot mit Termin Ihnen anbieten kann. Danke, ich würde mich sehr freuen, wenn wir gemeinsam lachen und eine gute Zeit verbringen. 

  • Termin:
    Planung für Ende des Jahres 

  • Seminarort:
    Ev. Frauenhilfe in Soest
  • Teilnehmerbetrag:
    240 € (inkl. Mittagessen, Getränke) 
  • Ort, kann nach Ihren Wunsch varrieren 
  • Mein Vorschlag sind, die Räumlichkeiten der Ev. Frauenhilfe Soest 
  • Übernachten über die Tagungsstätte der Evangelischen Frauenhilfe in Westfalen e.V. möglich

    Feldmühlenweg 15
    59494 Soest
    Tel.: 02921 371-204, Fax: 02921 4026
    e-Mail: info@tagungsstaette.soest.de
    www.tagungsstaette-soest.de/kontakt.php

Die zweite Kommunikation Trommeln und Rhythmik

Trommel, das ist ein schlagen, streicheln, tupfen, rühren, tippen auf ein Hohlkörper, auf eine Fläche, auf ein Untergrund und das Erzeugen eines Geräusches.

Und ein Ton wird erzeugt, indem ich auf ein Material schlage. Das kann die ganze Palette aller Töne und Abstufungen enthalten.

Das erste Geräusch, der erst Beat, der uns in unseren Leben begegnet, war das mütterliche Herz.

Es schlägt zumeist in einem gleichmäßigen Takt, dieser ist jedoch abhängig von der Gemüts- aber auch von der körperlichen Verfassung der Mutter. Er begleitet das Kind in der pränatalen Entwicklung, aber auch später in der Entwicklung ist dieser Beat ein guter Begleiter. Schon früh in der motorischen Entwicklung schlägt das Kind auf alles, was es zu fassen bekommt. Und manchmal entdeckt es, dass es sich interessant anhört.

In unserer Entwicklung entdecken wir die Musik, schlagen mit der Hand auf dem Tisch, tippen mit dem Fuß auf dem Boden und oder bewegen uns dazu.

Man zeigt uns den Tanz und wir bewegen uns nach Vorgabe oder frei dazu. Wir entwickeln Vorlieben für Rhythmen und Musik und es wird als wichtiges Element unseres Lebens angenommen.

Es unterstützt unsere Sozialität und wir entwickelten Leidenschaften für Musikstücke oder gar Musikstile. Das Element des Rhythmus verbindet sich mit Harmonie und der Melodie und natürlich mit dem Text.

So kann vielleicht jeder seine Lieblingsmusik finden oder haben. Es kann ein Begleiter durch die Zeiten sein oder werden.

Aber zurück zum Beat zum Trommeln. Vor vielen Jahren bekam ich eine schamanische Rahmentrommel, diese setzte ich in der Begleitung von gesungenen Liedern ein.

Ich erkannte, dass sie auch bei minimaler Berührung einen schönen Ton erzeugte. Schon setzte ich sie ein, um mit Senioren zu trommeln. Dabei ging es mit in ersten Linie um das Erfahren der Membran, das Fühlen, Streicheln, Klopfen und Erkennen, das Ausprobieren der Möglichkeiten, die man hat, um aus einem Klopfen einen Rhythmus entstehen zu lassen.

Ich erkannte bei vielen Menschen eine Faszination und eine beginnende Spielfreude, die diese Trommel bei ihnen auslöste. Und plötzlich entstanden, ganz von selbst, ein eigener Rhythmus. Ich bin immer noch fasziniert, was einfach so entstehen kann. Und meine Gedanken gehen zu dem sehr stark demenziell veränderten Mann, der unverständliche Wortfetzen von sich gab und ein Verstehen unmöglich machte.

Dieser Mann stellte ich die Rahmentrommel vor und er begab sich auch die Reise, probierte aus und es entstand mit der Zeit ein komplexes Musikstück, Marschmusik. Er steigert seine Ausdauer, baute Variationen ein. Und plötzlich war es ganz still im Raum, es wurde andächtig zugehört. Und als er das Stück beendete, bekam er Applaus und eine tiefe Wertschätzung wurde ihn von den anderen Besucher der Tagespflege mitgeteilt. „Der kann das ja“!

Als ich diese erlebte, wurde mein Interesse weiter geweckt und ich entwickelte die These, dass die Rhythmik des Menschen nicht durch eine Demenzerkrankung sich grundlegend verändert oder gar gänzlich verschwindet.

Das machte mir Hoffnung, gerade diese Möglichkeit des rhythmischen Erlebens bei Senioren einzusetzen. Es ist doch grundsätzlich so, dass wir alle unseren Beat auszudrücken können, so habe ich es immer wieder erlebt. Und das heißt auch, dass wir alle trommeln können.

Wie wir das machen und was wir uns zutrauen, hängt davon ab, was sie glauben zu können und was wir uns zutrauen. Ob allein oder in der Gruppe. Gemeinsam ist es immer viel schöner! Erstmal allein. Dann zusammen oder doch sofort zusammen?

Der trommelnde Einzelkontakt gibt uns die Freiheit einfach mal auszuprobieren und keine Vorgaben zu haben um sich anpassen zu müssen. Doch wenn das Medium für uns noch neu ist, ist es nicht immer einfach eigene Ideen zu entwickeln und so kann eine Vorgabe doch recht hilfreich sein

Vielleicht brauchen wir ja doch weitere Erkenntnisse und theoretische Wissen um Hilfe zu geben und das Ergebnis vielleicht besser zu machen und es hörbarer zu machen und den Menschen mehr Sicherheiten zu geben frei zu trommeln. Aus jeden Fall ist ein Plan hilfreich einen theoretischen Hintergrund zu haben um erfolgreich zu sein. Wir wollen schließlich, dass das Zusammenspiel Sinn ergibt und für alle hörbar und genießbar ist.

Mir geht es grundsätzlich nicht darum, es vor Publikum darzubieten, vielmehr geht es mir darum, Freude zu erzeugen und um durch gemeinsames Musizieren Freude zu finden. Denn ich weiß, dass Trommeln befreiend wirken kann. Der Kurs soll versuchen ihnen die Kenntnis zu vermitteln um Gruppen oder Einzelpersonen anzuleiten.

  • Inhalt:
    1. Taktlehre Takteigenschaften
    2. Vorstellung von gegangenen Trommeln und Rhythmusinstrumenten
    3. Aufbau von Liedern
    4. Rhythmische Begleitung von Liedern
    5. Vermittlung der Instrumente
    6. Aufbau, Einzel-Trommeln
    7. Trommeln in der Gruppe
    8. Freie Gestalten und eigen Kreationen
  • Termine: in Absprache                       Personengruppe: 
  • Alle Intressierte Personen 
  • geeignet für Mitarbeiter in pädagogischen und pflegerischen und Einrichtung
  • Jahresfortbildung für Mitarbeiter nach § 45b dann als, zweitages Kurs, an zwei hintereinanderliegende Tagen.
  • Ort:
    Inhouse, Schulung, 
  • Kosten:
    nach Verinbarung 
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